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Hermann Teddys sind als Spielzeug und Sammlerstücke bekannt

Hermann Teddys stehen für eine traditionsreiche Spielzeugproduktion, deren Hauptaugenmerk heute unter anderem auf Sammlereditionen liegt, die nach wie vor weitgehend in Handarbeit hergestellt werden. Aber Teddy Hermann stellt auch nach wie vor hochwertiges Kinderspielzeug her.

1912 gründete Bernhard Hermann in Sonneberg, der thüringischen Spielzeugstadt, sein Familienunternehmen als Plüschtierhersteller. Die Bären waren bald als Hermann Teddys bekannt. Auch Puppen gehörten zum frühen Sortiment des Unternehmens. Schon in den 20er Jahren hatte Hermann ein breit gefächertes Angebot an Holzspielzeug, Stofftieren und Puppen aufzuweisen. Die Produktion von Teddybären, die nur in Handarbeit erfolgte, lässt sich in Sonneberg bis in das Jahr 1905 zurückverfolgen. Von Anfang an waren Hermann Teddys ein Sinnbild für höchste Qualität. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sonneberg zur sowjetischen Besatzungszone. Um einer drohenden Enteignung zu entgehen, verlagerte Bernhard Hermann 1948 seinen Firmensitz in den Westen nach Hirschaid südlich von Bamberg. Die neue Firmenbezeichnung lautete Teddy-Hermann. Heute wird das Unternehmen von den Enkelinnen des Firmengründers geleitet. Margit Drolshagen und Marion Mehling arbeiten weiter nach den Grundsätzen ihres Großvaters, der immer höchsten Wert auf eine absolut einwandfreie Qualität bei der Produktion von Hermann Teddys gelegt hat. Die beliebten und traditionsreichen Stofftiere gibt es inzwischen auch in unterschiedlichen Sammlereditionen, für deren Ausführung Hermanns Enkelin Traudel Mischler-Hermann verantwortlich ist.